Ingeborg Becker – Atemtherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie – Buchautorin Thema Asthma – Dozentin.
Praxis für Atem- und Körperpsychotherapie, Müllheim; seit 2001 Einzel- und Gruppentherapie im Raum Freiburg, Staufen, Müllheim, Basel.

Events

Samstag, 2026-03-07

Vom „Dort und Damals“ ins „Hier und Jetzt“

Schocktrauma 1

Während zweier Seminartage werden Grundprinzipien und Wirkmechanismen wohldosierter traumalösender Interventionen im Gruppen- und Einzelsetting sowie im übungszentrierten Atemerleben behandelt. Eine ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis verknüpft traumaspezifische Kenntnisse mit wirksamen Tools zur Anwendung im Berufsalltag. Wie es gelingen kann, Traumadynamiken prozessorientiert zu begleiten, ist Fokus der zweitägigen Weiterbildung. Deren Aufbau und Inhalt gründen auf dem atemtherapeutischen Traumakonzept von Norbert Faller. Dies ermöglicht eine Kompetenzerweiterung und -vertiefung in der atemtherapeutischen Begleitung von Menschen mit Schocktrauma.

Der erste Tag kann separat besucht werden, der 2. Seminartag baut inhaltlich auf den ersten Tag auf.

WO?  LIKA GmbH, Fachschule Atem – Beratung – Therapie
Dorfstr. 1, CH-5233 Stilli b. Brugg,
www.lika.ch, info@lika.ch
WER?  

Atem- und Komplementärtherapeut*innen unterschiedlicher Ausbildungsrichtungen

WANN? 

Samstag, 07. 03. 2026, 9.00 – 17.00 Uhr

Kontakt und Anmeldung:  www.lika.ch , Tel: +41 (0) 56 44187 38

Kursinfo (pdf)

Samstag, 2026-05-09

Vom „Dort und Damals“ ins „Hier und Jetzt“

Schocktrauma 2

Kurzfristige oder längerdauernde traumatische Erfahrungen hinterlassen Spuren im Nervensystem und in der Beziehungsgestaltung. Durch außergewöhnliche, überwältigende oder lebensbedrohliche Ereignisse, welche die eingeübten Anpassungs- und Bewältigungsstrategien überfordern, erleben Menschen mit Schocktrauma extreme Gefühle von Furcht, Hilflosigkeit und Ohnmacht. Auf physiologischer Ebene kommt es zur Dysregulation des Nervensystems mit verschiedenen Facetten von körperlich gebundenem traumatischem Stress. Dieser kann zu Traumafolgestörungen wie Angst- und Panikattacken, Depression, Schlafstörungen, Burnout oder Atemproblemen führen. Die Sehnsucht nach Sicherheit, Verbundenheit und Anschluss an den Lebensfluss bringt Menschen mit Traumahintergrund häufig in die atemtherapeutische Praxis.

Durch ihren ganzheitlichen Ansatz eignen sich gerade atem- und körperpsychotherapeutische Interventionen dazu, Übererregung wohldosiert abzubauen, Abschaltungen behutsam zu beleben und entkoppelte, im Körpergedächtnis eingefrorene Erlebnisinhalte adäquat in das Körper-Geist-Seele-System zu integrieren.

WO?  LIKA GmbH, Fachschule Atem – Beratung – Therapie
Dorfstr. 1, CH-5233 Stilli b. Brugg,
www.lika.ch, info@lika.ch
WER?  

Atem- und Komplementärtherapeut*innen
unterschiedlicher Ausbildungsrichtungen

WANN? 

Samstag, 09. 05. 2026, 9.00 – 17.00 Uhr

Kontakt und Anmeldung:  www.lika.ch , Tel: +41 (0) 56 44187 38

Kursinfo (pdf)

Samstag, 2026-06-06

Behandlung von Schocktrauma auf der Liege

Wenn das Weniger mehr ist - Fokus Gelenke

Während zweier Seminartage, die separat oder in Kombination miteinander besucht werden können, werden Traumadynamiken in der Behandlungsarbeit auf der Liege thematisiert, demonstriert und praxisnah erfahren.
Durch ein „zu plötzlich – zu schnell – zu viel – zu heftig“ werden bei Schocktrauma natürliche Schutzreaktionen und Bewegungsimpulse der angeborenen Flucht- und Kampfmechanismen jäh unterbrochen. Dadurch zeigen die peripheren und zentralen Querstrukturen der Gelenke und Diaphragmen in der Regel eine hohe Restladung. Das Ausbreiten bzw. Entladen der gespeicherten Restenergie sowie das Komplettieren von unvollendeten Schutzreaktionen sind daher wichtige Bestandteile der traumaspezifischen Behandlungsarbeit.

WO?  LIKA GmbH, Fachschule Atem – Beratung – Therapie
Dorfstr. 1, CH-5233 Stilli b. Brugg, www.lika.ch, info@lika.ch
WER?  

Atem- und Komplementärtherapeut*innen
unterschiedlicher Ausbildungsrichtungen
mit taktiler Vorerfahrung und Kenntnissen in Traumatherapie

WANN? 

Samstag, 06. 06. 2026, 9.00 – 17.00 Uhr

Kontakt und Anmeldung:  www.lika.ch , Tel: +41 (0) 56 44187 38

Kursinfo (pdf),  https://www.lika.ch/wenn-das-weniger-mehr-ist

Samstag, 2026-09-05

Behandlung von Schocktrauma auf der Liege

Wenn das Weniger mehr ist - Fokus Diaphragmen

Menschen mit Schocktrauma erleben häufig extreme Gefühle von Furcht, Hilflosigkeit und Ohnmacht. Auf physiologischer Ebene kommt es zur Dysregulation des Nervensystems mit verschiedenen Facetten von körperlich gebundenem traumatischem Stress. Dieser führt in der Regel zu hohen Erregungs- und Energiezuständen in den zentralen und peripheren Querstrukturen der Diaphragmen und Gelenke. Im Mittelpunkt dieses Seminartages stehen die intentionalen Berührungsqualitäten und traumaspezifischen Handpositionen bei acht Diaphragmen.
Traumasensible, haltend-begrenzende und bergend-lauschende Berührungsangebote eröffnen Möglichkeiten, Übererregung wohldosiert abzubauen, Abschaltungen behutsam zu beleben und entkoppelte, im Körpergedächtnis eingefrorene Erlebnisinhalte adäquat in das Körper-Geist-Seele-System zu integrieren. Dadurch können sich Gefühle von Hilflosigkeit, Ohnmacht und Ausgeliefertsein in Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Vertrauen wandeln.

WO?  LIKA GmbH, Fachschule Atem – Beratung – Therapie
Dorfstr. 1, CH-5233 Stilli b. Brugg, www.lika.ch, info@lika.ch
WER?  

Atem- und Komplementärtherapeut*innen
unterschiedlicher Ausbildungsrichtungen
mit taktiler Vorerfahrung und Kenntnissen in Traumatherapie

WANN? 

Samstag, 05. 09. 2026, 9.00 – 17.00 Uhr

Kontakt und Anmeldung:  www.lika.ch , Tel: +41 (0) 56 44187 38

Kursinfo (pdf),  https://www.lika.ch/wenn-das-weniger-mehr-ist

Atem- und Körperpsychotherapie • zur Symptomreduktion bei Stress, Depression, Angst- und Panikattacken • als Burnout-Prophylaxe • zur Verbesserung von Schlafstörungen, Spannungs- und Erschöpfungszuständen • als Hilfe bei Atemnot, Asthma, COPD oder chronischer Bronchitis • bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, z.B. bei Skoliosen, chronischen Rückenbeschwerden, Morbus Bechterew, rheumatoider Arthritis • zur Linderung von Migräne, chronischen Schmerzen, Multiple Sklerose, Fibromyalgie • zur Unterstützung bei psychosomatischen Erkrankungen, z.B. bei funktionellen Störungen des Herz-Kreislauf- und Verdauungssystems • als Verarbeitungshilfe bei Trauma (PTBS) • zur Lösung von Konflikten und Beziehungsproblemen • als Prozessbegleitung bei Trauer, Lebens- und Sinnkrisen • für Menschen jeden Alters