Ingeborg Becker – Atemtherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie – Buchautorin Thema Asthma – Dozentin.
Praxis für Atem- und Körperpsychotherapie, Müllheim; seit 2001 Einzel- und Gruppentherapie im Raum Freiburg, Staufen, Müllheim, Basel.

Fortbildung Atempsychotherapie

Online-Workshop: Die Präpersonale Entwicklungsstufe – Objektbezug

Defizite in der pränatalen und frühkindlichen Entwicklungsphase haben weitreichende Folgen für das spätere Leben. Häufig entwickeln sich Bindungs- und Entwicklungstraumata oder „Frühe Störungen“ auf niedrigem Strukturniveau wie z.B. Borderline- oder narzisstische Störungen.
Der online-Workshop zeigt praxisbezogene Wege auf, wie reine Strukturarbeit mit der Schwerkraft und mit Objekten die Bildung des Empfindungskörpers, die Körper-Ichbildung und die Ich-Bildung auf der Beziehungsebene fördert, stabilisiert und integriert. Diese Nachreifung der Ich-Kraft mindert den Spaltungsdruck und ermöglicht es, Grenzen zu etablieren, Nähe und Distanz zu regulieren und empfindungszentriert Bedürfnisse und Emotionen leibnah zu erfahren.
Der Workshop wird als Audio und Video aufgezeichnet, so dass die Aufnahmen gegen Gebühr auch ohne online-Teilnahme erhältlich sind.
Unterrichtsmaterialien: Tennis-, Igel-, Softball; Holzstab, Kastanien, Stein etc.

WO?  Online-Workshop per Zoom
WER?  

Atemtherapeut*innen mit Interesse an
Atempsycho- und Körperpsychotherapie

WANN? 

Samstag, 18. 10. 2025, 15.00 - 18.00 Uhr

Kontakt, Info und Anmeldung

Kursinfo (pdf),  https://atempsychotherapie.zfakt.de/termine

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Atem- und Körperpsychotherapie • zur Symptomreduktion bei Stress, Depression, Angst- und Panikattacken • als Burnout-Prophylaxe • zur Verbesserung von Schlafstörungen, Spannungs- und Erschöpfungszuständen • als Hilfe bei Atemnot, Asthma, COPD oder chronischer Bronchitis • bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, z.B. bei Skoliosen, chronischen Rückenbeschwerden, Morbus Bechterew, rheumatoider Arthritis • zur Linderung von Migräne, chronischen Schmerzen, Multiple Sklerose, Fibromyalgie • zur Unterstützung bei psychosomatischen Erkrankungen, z.B. bei funktionellen Störungen des Herz-Kreislauf- und Verdauungssystems • als Verarbeitungshilfe bei Trauma (PTBS) • zur Lösung von Konflikten und Beziehungsproblemen • als Prozessbegleitung bei Trauer, Lebens- und Sinnkrisen • für Menschen jeden Alters